Das Redaktionsteam des Matthäusboten

Den Gemeindebrief der Matthäusgemeinde hat bestimmt jeder schon einmal in der Hand gehabt.
Um alle 3 Monate eine neue Ausgabe fertig zu stellen, treffen wir uns 3 Mal vorher:
Beim ersten Treffen etwa 8 Wochen vor dem geplanten Erscheinungstermin setzen wir uns 1 Stunde zusammen und besprechen, was für Artikel „dran“ wären – also in den nächsten Matthäusboten kommen, z. B. weil berichtenswerte Ereignisse oder Veranstaltungen gewesen sind oder je nach Kirchenjahr passende Berichte.
Wir überlegen, welche Gemeindeglieder wir ansprechen können, damit sie uns Texte schreiben oder wer aus der Redaktion etwas schreibt. Und wenn möglich auch geeignete Fotos zur Verfügung stellt. Denn was wäre ein Gemeindebrief ohne Fotos?
Beim zweiten Treffen etwa 4 Wochen vor Erscheinungstermin (Dauer ca. 2,5 Stunden) sollen dann alle Artikel in der Rohfassung vorliegen.
Jetzt geht es ans Korrekturlesen und an kleinere stilistische Überarbeitungen. Außerdem müssen wir wissen, ob die Texte den vorgesehenen Platz auch füllen bzw. wir müssen kürzen, damit alles auf die Seite passt.
Beim dritten Treffen, das am Computer durchgeführt wird, sind 2 Leute mit Blick für das Layout gefragt. Hier wird die endgültige Gestaltung festgelegt, das Titelbild und weitere Abbildungen gescannt und fertiggestellt und die endgültige Druckvorlage ausgedruckt. Damit ist unsere Arbeit fertig.
Jetzt heißt es eine Woche warten, bis der fertige Matthäusbote druckfrisch vorliegt. Ist alles so geworden, wie wir es uns vorgestellt haben? Wird der Gemeindebrief rege mitgenommen? Gibt es vielleicht eine Rückmeldung an die Artikelschreiber oder an die Redaktion? Wieviele Leute braucht man, um eine neue Ausgabe vorzubereiten?
Unserer Erfahrung nach sollten es mindestens 3, besser aber 5 bis 6 Mitarbeiter sein. Z. Zt. sind wir 5 und nehmen gerne noch Leute dazu. Interessenten sollten sich in der Gemeinde etwas auskennen oder die Bereitschaft haben, sie besser kennen zu lernen. Der Zeitbedarf liegt (s.o.) bei etwa 4 bis 5 Stunden pro Quartal, abhängig davon, ob man selbst einen Text schreibt oder nicht. Außerdem würden wir uns über jemanden mit layouterischem oder graphischen Geschick und etwas PC-Erfahrung wünschen, der Uwe Flick beim Layouten entlasten kann. Hier wären Kenntnisse in Pagemaker hilfreich.

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