Partnerschaftsprojekt der Matthäusgemeinde Rawalpindi-Hospital-Center in Pakistan

Hintergrund und Projektentwicklung In der Region von Rawalpindi wurden die Leprakranken schon Ende des 19. Jahrhunderts von Mitgliedern der Presbyterianischen Kirche aus England betreut, und Anfang des letzten Jahrhunderts wurde das erste Lepra-Asyl dort gebaut.

Dieses Projekt wurde 1968 den Christusträgerinnen, einer protestantischen Schwesterngemeinschaft, von der British Leprosy Mission zur weiteren Betreuung übergeben. (Ordenssitz in Deutschland: Bensheim-Auerbach, www.christustraeger-schwestern.de)

In Pakistan sind die Christusträgerinnen als lokaler, gemeinnütziger Verein „Aid to Leprosy Patients“ (ALP) registriert.

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Dr. Schmotzer - Mein Leben in Pakistan

In dem unten aufgeführten Bericht finden Sie ein Interview mit Dr. Chris Schmotzer. Das Interview ist eine gekürzte Fassung, die dem Freundesbrief „Hoffnung aus Partnerschaft“, Mai 2015, der DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (www.dahw.de) entnommen ist. Chris Schmotzer berichtet darin u.a. über ihre Beweggründe, in Pakistan zu arbeiten, wie sie den Weg in den Orden der Christusträger Schwestern gefunden hat und über Sorgen und Ängste…

Mein Leben in Pakistan (als PDF)