
Matthäuskindergarten
Integrative Tageseinrichtung für Kinder
Leitung Manfred Fehrmann
Antoniusstraße 32
48151 Münster
Telefon 0251/523650
E-mail kindergarten
@matthaeusgemeinde.org
Öffnungszeiten:
35 Stunden, wahlweise:
- montags -freitags 7.30 bis 13.00 Uhr und
montags - donnerstags 14.00 bis 16.00 Uhr - oder: montags - freitags 7.30 bis 14.30 Uhr (inkl. Mittagessen)
45 Stunden
- montags - freitags 7.30 bis 16.30 Uhr (inkl. Mittagessen)
Angebot und Personal (ab August 2009)

45 Plätze für 2-6jährige Kinder
- 25 Plätze mit 35 Wochenstunden Betreuung
- 20 Plätze mit 45 Wochenstunden Betreuung
Kindergartenleiter (Erzieher und Dipl.-Päd.),
3 Erzieherinnen, 1 Kinderpflegerin,
1 Berufspraktikantin
Räumlichkeiten:
- Gruppenräume mit Kinder-Einbauküchen
- 2 Nebenräume
- 1 Schlafraum
- Eingangshalle
- Turnhalle
- 2 Toiletten- und Waschräume mit Wickelbereich
- Garderoben
- Küche/ Personalraum
- Büro
- Außengelände mit verschiedenen Bewegungs- und Spielangeboten
Religionspädagogische Erziehung
- Unser Kindergarten ist ein Teil der Gemeinde. Gott liebt besonders die Kinder. Achtung und Wertschätzung gegenüber dem Kind sind die Grundlage allen pädagogischen Handelns
- Wir gehen auf die seelischen Grundbedürfnisse des Kindes ein: teilen mit ihnen die Freude über das geschenkte Leben, wollen Trauriges mit ihnen gemeinsam bewältigen und zum Leben ermutigen
- In der Gemeinde finden wir einen reichen Schatz an Formen und Traditionen, durch die auch die Kinder Zugänge zu Gott finden: gemeinsames Feiern von kirchlichen Festen, Familienfreizeiten, Familiengottesdienste, Singen religiöser Lieder, Erzählen biblischer Geschichten, Kindergartenandachten
Gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Kinder:
- für Kinder mit körperlichen, geistigen, sprachlichen Behinderungen, Entwicklungsverzögerungen, Wahrnehmungsstörungen
- familienunterstützend und familienergänzend
- hat die gemeinsame Erziehung und gemeinsames Leben in einer Einrichtung zum Ziel.
- bedeutet, unterschiedliche Kinder nach ihren individuellen Entwicklungsmöglichkeiten zu fördern; Stärken und Möglichkeiten der Kinder sollen erfasst und aufgebaut werden
- die Kinder dahingehend zu unterstützen, Toleranz und Akzeptanz untereinander zu fördern
- Zusammenarbeit mit Ärzten, Frühförderstelle, Ergotherapeuten, Krankengymnasten, Logopäden, der Schulpsychologischen Beratungsstelle

