Herzlich willkommen im Ev. Matthäus-Kindergarten

Wir sind ein Kindergarten mit viel Raum und Herz für 45 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren im Zentrum Münsters. Unser Träger ist die Matthäusgemeinde – eine Gemeinde mit einem klaren evangelischen Profil, das im Kindergarten ebenfalls eine bedeutende Rolle spielt.

Die Auseinandersetzung mit den kindlichen Fragen Wieso – Weshalb – Warum werden von uns aufgegriffen. Und zwar auf zwei grundsätzlichen Schienen: die eine ist der situationsorientierte Ansatz, der einer anregenden Umgebung und dem freien Spiel hohe Bedeutung zumisst. Die andere ist eben die christliche Ausrichtung, die unsere Welt von Jesus aus betrachtet und kindgerecht erste oder weitere Kontakte mit biblischen Inhalte ermöglicht.

Kontakt:

 

 

 

 

Antoniusstraße 32, 48151 Münster
Tel.: 0251 523650
E-Mail: ms-kita-matthaeus@ev-kirchenkreis-muenster.de


Öffnungszeiten:

für Kinder mit 35 Std. Verträgen

    7.30 bis 14.30 Uhr oder
    7.30 bis 12.45 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr (montags - donnerstags), freitags bis 15.30 Uhr

für Kinder mit 45 Std. Verträgen

montags - freitags 7.30 bis 16.30 Uhr

Wie kommt es zur Aufnahme

Um einen Platz in unserem Kindergarten zu erhalten melden Sie sich bitte
ab Oktober beim Kita Navigator der Stadt Münster unter folgender http
an: kita-navigator.stadt-muenster.de  Die Aufnahme erfolgt in der Regel
zum 01.08. des Folgejahres. Wir nehmen Kinder auf, die bis zum 31.10.des
Aufnahmejahres zwei Jahre werden. Sofern Sie im unmittelbaren Umfeld der
Einrichtung wohnen erhalten Sie nach der Anmeldung im Kita Navigator
eine Einladung zu einem Hospitationsnachmittag in unserer Einrichtung.
Die Einladungen hierfür erflogen im Zeitraum Oktober bis Januar."

Das macht uns aus:

Freispiel – warum uns das so wichtig ist...

Der Begriff Freispiel geht auf den Begründer des Kindergartens Friedrich Fröbel zurück, der bereits um die Bedeutung der Selbstbeschäftigung und damit einhergehenden Bildungsprozesse von Kindern im Vorschulalter wusste, ohne die heute vorliegenden wissenschaftlichen Bestätigungen aus Psychologie und Neurologie.

„In dem Kindergarten herrscht die freye Beschäftigung, das Spiel, […] Dieses Spiel ist darum keineswegs ein nichtiges, gehalt- oder fruchtloses Zeitvertreiben, ist nicht ein zufälliges, ungeordnetes Leben und Bewegen, ist keineswegs ein Nichtlernen, sondern vielmehr ein ununterbrochenes Lernen aber am um im Leben selbst. Das Gelernte geht hier sogleich wieder ins Leben über, ohne Gegenstand an sich zu werden, dadurch unterscheidet sich dieses Lernen von dem in der Schule, zu welchem das Kind dadurch erst vorbereitet werden soll.“ Fröbel 1838.

Bild 1