
Hintergrund und Projektentwicklung
In der Region von Rawalpindi wurden die Leprakranken schon Ende des 19. Jahrhunderts von Mitgliedern der Presbyterianischen Kirche aus England betreut, und Anfang des letzten Jahrhunderts wurde das erste Lepra-Asyl dort gebaut.
Dieses Projekt wurde 1968 den Christusträgerinnen, einer protestantischen Schwesterngemeinschaft, von der British Leprosy Mission zur weiteren Betreuung übergeben. (Ordenssitz in Deutschland: Bensheim-Auerbach, www.christustraeger-schwestern.de)
In Pakistan sind die Christusträgerinnen als lokaler, gemeinnütziger Verein „Aid to Leprosy Patients“ (ALP) registriert.
Projektaktivitäten
Derzeit gibt es vier Arbeitsschwerpunkte der Christusträgerinnen

Allgemeine Projektdaten
Berichtsdaten 2006
Patientenzahlen
Anzahl der Mitarbeiter
Finanzdaten
Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V.
