Das macht uns aus:

Wir bemühen uns den Kindern am Tag mehrere Zeitfenster für freies Spiel zu ermöglichen, die wir durch vorbereitete Umgebung – einem auf Maria Montessori zurückgehenden Prinzip – und bei Bedarf durch pädagogische Begleitung ergänzen. Montessori verwandte für Freispiel den Begriff „Freiarbeit“, wodurch sie die hohe Relevanz der selbst gelenkten Tätigkeit deutlich machte.

Christlich - was heißt das?

Neben „situativ“ ist christlich ein Hauptattribut unseres Kindergartens. Dabei setzen wir eine christliche Prägung der Kinder von Haus aus nicht voraus sondern laden Kinder aller religiösen und nicht-religiösen Herkünfte zu uns ein. Eine Offenheit gegenüber Jesus und dem christlichen Glauben hingegen sollte vorhanden sein. Denn als christlicher Kindergarten liegt uns viel daran, dass die Kinder das Jahr sowohl von den Jahreszeiten als auch vom Kirchenjahr her kennen lernen und somit viel von dessen Urheber Jesus hören und erleben können. Dazu gehören unter anderem unsere etwa einmal im Monat stattfindenden Andachten, die meistens in der Matthäuskirche stattfinden, manchmal mit unserem Pfarrer oder unserem Jugendreferenten.

Garten – unser riesiger Naturgarten mitten in der Stadt

Für einen innerstädtischen Kindergarten haben wir einen großen und verwinkelt angelegten Garten, der zu unterschiedlichem Spiel im Freien einlädt. Da wir ihn auch in Regenzeiten mitnutzen ist es uns wichtig, dass auch Regensachen wie Regenhosen und -jacken sowie Gummistiefel im Kindergarten vorhanden sind. Ohne Begleitung können bis zu acht Kinder den Garten nutzen. Je nach Wetterlage bemühen wir uns täglich einen Teil des Freispiels mit allen Kindern im Freien zu verbringen.